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| Ostern 2012 noch Zimmer frei |
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Freie Zimmer für Fastengäste - hier geht zum Programm >>
Zu den Oster – Bräuchen in der Lausitz gehört das traditionelle Osterschießen mit Schwarzpulver-Kanonen. Sonntag morgen von 9 - 10 Uhr treffen sich hier auf dem Schießberghügel mehrere Schützenvereine mit historischen Kanonen.
Danach gibt es ein zünftiges Osterfrühstück, an dem alle gerne teilnehmen können. Preis je Person 6,50 Euro. |
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| Ostern Traditionell oder zum Kuscheln |
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Das Osterfest Es fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen. Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt wohl mit der Himmelsrichtung „Osten“ zusammen: Der Ort der aufgehenden Sonne gilt im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus. Viele Osterbräuche sind außerchristlicher („heidnischer“) Herkunft. Der Osterhase Der Hase ist das Tier der Liebesgöttin Aphrodite, sowie der germanischen Erdgöttin Holda. Er ist aber nicht nur Götterbote, er ist auch - wie das Ei - ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit. Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Jungen, das heißt, sie schenken Leben. Sahen die Menschen früher die Hasenmütter mit ihren Jungen, wussten sie, dass der Winter vorüber war.
Herzlich Willkommen zu den traditionellen Bräuchen in der Oberlausitz |
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Das Osterreiten
Rund 2000 Osterreiter und Saatreiter sind am Sonntag zu Pferd unterwegs. Sie verbreiten die Botschaft von der Auferstehung Christi und erbitten den Segen des Herrn für eine gute Ernte. Die Pferde werden mit Myrte geschmückt und das Festtagszaumzeug angelegt.
Im Gehrock gekleidet, den Zylinder auf dem Kopf singen und beten die Männer an diesem Ostermorgen. Stattlich und stolz führen Kreuzreiter die Reiterprozessions-Umzüge an.In Ostritz reiten sie vom Markt zum Kloster St. Marienthal, in den sorbischen Orten nördlich von Bautzen gibt es festgelegte Routen. So ist es Tradition seit 380 Jahren. Das Osterreiten ist christlich gelebter Glaube. Ungefähr 30 Kilometer sind Pferd und Reiter unterwegs und begeistern mit ihrem Gesang die andächtig blickende Menge.
Prozessionen in den sorbischen Orten Bautzen - Radibor 10.45 Uhr ab / 12.15 Uhr an Ralbitz - Wittichenau 9.15 Uhr ab / 12.15 Uhr an Wittichenau - Ralbitz 9.30 Uhr ab / 12.15 Uhr an Crostwitz - Panschwitz 12.30 Uhr ab / 14.30 Uhr an Panschwitz - Crostwitz 12.45 Uhr ab / 14.00 Uhr an Radibor - Storcha 12 Uhr ab / 13.45 Uhr an Storcha - Radibor 12 Uhr ab / 14Uhr an Nebelschütz - Ostro 12 Uhr ab / 14 Uhr an Ostro - Nebelschütz 12 Uhr ab / 14 Uhr an
Prozession an der Neiße Ostritz/Markt - Kloster St. Marienthal 13 Uhr ab / 14 Uhr an
Heimritte Radibor-Bautzen 14.30 Uhr ab / 16.30 Uhr an Wittichenau-Ralbitz 15 Uhr ab / 18 Uhr an Ralbitz-Wittichenau 15 Uhr ab / 18 Uhr an Panschwitz-Crostwitz 15.30 Uhr ab / 16.30 Uhr an Crostwitz-Panschwitz 14.45 Uhr ab / 17.30 Uhr an Storcha-Radibor 15.30 Uhr ab / 18.00 Uhr an Rdibor-Storcha 15.30 Uhr ab / 17.30 Uhr an Ostro-Nebelschütz 15.30 Uhr ab / 17.45 Uhr an Nebelschütz-Ostro 15.30 Uhr ab / 17 Uhr an
Heimritt vom Kloster über Dittersbach-Ostritz/Markt 15.45 Uhr |
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| Sorbische Ostereier |
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| Schon zu früheren Zeiten bemühten sich die Menschen, Dinge aus dem alltäglichen
Leben und besonders Dinge mit einer besondere Rolle aufzuwerten. Dies geschah
durch Verzierungen, besondere Materialien oder das Färben mit auffälligen
Farben. Das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit, der Stärke, des Ursprungs des
Lebens und der Wiederauferstehung wurde schon im alten China und Ägypten
eingefärbt. Erst seit dem Mittelalter begann man auch hierzulande dem Ei als
Zinsei und Teil der Jahressteuer eine größere Bedeutung zuzumessen und
entwickelte daraus den Brauch des Eierverschenkens. In der Reformationszeit
entwickelte sich schließlich der Brauch, dass die Paten ihren Patenkindern zu
Ostern gefärbte Eier schenken. Die älteste erhaltene Erwähnung bunter sorbischer
Ostereier stammt aus dem Jahr 1717. Dabei wurden jedoch nur farbige Eier
erwähnt, die Verzierungen traten erst später auf. Dabei ist es aber nicht nur
ein sorbischer Brauch die Eier zu verzieren, sondern man findet ihn in vielen
Kulturen, und jede Kultur hat ihre eigene Art entwickelt, dies zu tun. www.sorbische-ostereier.de |
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